Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor

für Familie und Beruf

 

Meine Vision sind Unternehmen, die den Wert von Eltern in Führung anerkennen und von resilienten bzw emotional kompetenten Führungskräften, die Familie und Führung authentisch vereinen, geleitet werden. 

 

Emotional kompetente Führungskräfte scheuen nicht vor Emotionen, sondern sind sich darüber bewusst, dass Emotionen alles steuern! 

Emotionen sorgen für Motivation, Produktivität, Engagement und Commitment - oder eben für Burnout, Stress, Gegeneinander und Konflikte. 

Resistente Führungskräfte können der Doppelbelastung aus Familie und Beruf nicht nur stand halten, sondern doppeltes Glück- eine Zufriedenheit in beiden Bereichen erlangen, indem sie auf sich selber achten, ihre Bedürfnisse wahrnehmen, mit Stress umgehen können bzw diesen gar nicht erst entstehen lassen, authentisch nach ihren Werten agieren, die Menschen in ihrem privaten und beruflichen Umfeld verstehen und positiv beeinflussen können. Hierdurch können resistente Führungskräfte ihre MitarbeiterInnen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv beeinflussen. Emotional kompetente Führungskräfte, sind Führungskräfte, die ihre MitarbeiterInnen verstehen, auf deren Bedürfnisse eingehen und somit im Stande sind MitarbeiterInnen zu motivieren, erfolgreiche Teams zu gestalten. Hierzu gehört auch die Fähigkeit Konflikte wahrzunehmen und diese durch geeignete Kommunikationstechniken und vor allem Empathie zu lösen. 

 

Unser Gefühlsmanagement (der Kern der Emotionalen Intelligenz) ist entscheidend für unser berufliches sowie privates Glück. Da wir unser Erleben von Glück, Unglück, Angst und Freude bewusst steuern können, sind wir durch emotionale Intelligenz in der Lage glücklich zu sein, Glück zu empfinden und dieses Gefühl zu behalten, Probleme und Konflikte zu lösen, erfolgreich zu sein. Glück und Erfolg - das Erreichen von Zielen - sind keine Zufälle, sondern das Resultat unseres Denkens und Handelns.

Emotionale Intelligenz stärkt unsere Persönlichkeit und ist elementar für unsere Weiterentwicklung und somit für das Erreichen unserer Ziele. 

 

Emotionale Intelligenz gilt daher als der Erfolgsfaktor für Familie und Beruf. 

 

Mit Blick auf die Definition der emotionalen Intelligenz und alle ihrer Teilkompetenzen, der persönlichen Kompetenzen sowie der sozialen Kompetenzen, wird klar wieso: emotional intelligente Menschen sind sich ihrer selbst bewusst, nehmen ihre eigenen Gefühle wahr, verstehen die dahinterstehenden Bedürfnisse ihrer Gefühle und können diese durch geeignete Strategien erfüllen. Emotional intelligente

 

Menschen können ihre eigenen Gefühle bewusst beeinflussen, sich selber motivieren, das positive aus herausfordernden Situationen wie auch aus Konflikten ziehen. Emotional intelligente Menschen, sind zugleich auch resiliente Menschen, die die Verantwortung für ihr eigenes befinden und Leben übernehmen, dieses aktiv gestalten, lösungsorientiert denken und über ihre eigene Selbstwirksamkeit wissen.

 

Emotional intelligente und resiliente Menschen sind innerlich stark, diese innerliche Stärke verhilft ihnen in herausfordernden, stressigen Situationen positiv zu bleiben und diese zu meistern. Emotional intelligente Menschen haben ihre eigenen Bedürfnisse im Kopf und finden geeignete Strategien zu Bedürfnis Erfüllung, durch diese Art der Selbstfürsorge sind emotional intelligente Menschen ausgeglichener, zufriedener und glücklicher.

 

Stress als einer der Hauptauslöser für Konflikte, Der wiederum entsteht, wenn die Bedürfnisse nicht im Einklang sind, wird somit häufig gelöst beziehungsweise seine Auswirkungen eingedämmt. Da die Selbstempathie die Basis der Empathie ist, welche wiederum die Grundlage einer jeden Beziehung darstellt, fällt es emotional intelligenten Menschen leichter Beziehungen aufrecht zu erhalten und zu gestalten. Emotional intelligente Menschen sind die besseren Führungskräfte und die besseren Eltern. Emotional intelligente Menschen sind in der Lage empathisch zu kommunizieren, Missverständnisse und Konflikte frühzeitig zu erkennen und aufzuklären. Beides sind Fähigkeiten, die Führungskräfte sowie Eltern in ihrem Alltag permanent benötigen. 

 

 

 

Eltern als Ressource

Ich unterstütze Unternehmen die Ressource Elternschaft einzusetzen. 

Eltern sind für ein Unternehmen-vor allem in leitenden und Führungspositionen- ein großer Gewinn! 

Und vor allem Mütter werden (aufgrund der eingeführten Frauenquote) in Führungspositionen eine wachsende Zahl darstellen. Parallel dazu zeigen diverse Studien, dass Mütter auch trotz Erwerbstätigkeit den Großteil der Carearbeit übernehmen. Vor allem bei Müttern, aber natürlich ebenfalls bei Vätern, können Spannungsfelder und eine Doppelbelastung aus Beruf und Familie entstehen. 

Eine Vereinbarkeit der beiden Rollen sowie ein Aufbau von Kompetenzen zu deren Bewältigung sind essentiell für den beruflichen Erfolg und das private Glück. 

Resilienz, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sind Kompetenzen, die vor allem für MitarbeiterInnen in Führungspositionen unerlässlich sind! 

 

Inhalt: 

  • Resilienz 
  • Stressmanagement
  • Vereinbarkeit 
  • Burnoutprävention 
  • Empathische Kommunikation
  • Konflikte erkennen, analysieren und lösen 

 

Ergebnis: 

Resiliente Eltern und Führungskräfte! 

Emotionale Intelligenz

die Trainings

Resilienz

Resilienz ist das Ziel der emotionalen Intelligenz. Es bezeichnet die Fähigkeit aus herausfordernden Situationen gestärkt hervorzugehen.

 

Resilenz ist die psychische Widerstände, es bedeutet innere, emotionale Stärke. Es ist das bewusste positive Verändern der eigenen Gefühle hin zu einer optimistischen Grundhaltung, die Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortlichkeit bewirkt.

 

In diesem Modul werden die Teilnehmer*innen mit den sieben Säulen der Resilienz vertraut gemacht und lernen ihre eigene Resilienz aufzubauen. 

 

Resiliente Unternehmen und resistente Familien entstehen durch resiliente Mitarbeiter*innen, Führungskräfte und Eltern. 

 

Empathische Kommunikation

Das Verstehen, Regulieren und der Umgang mit den eigenen Gefühlen ist die Basis der Empathie für andere Menschen. 

 

Empathie bedeutet die eigenen sowie fremden Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen, das Denken, Fühlen und Handeln des Gegenübers abzusehen und damit entsprechend umzugehen. 

 

Empathie ist die grundlegende Fähigkeit Beziehungen und Kommunikation zu gestalten. 

 

In diesem Training bediene ich mich der Kommunikationspsychologie. Es geht um Kommunikationsstile und -muster, das Entstehen von Missverständnissen, Kommunikationsfehler sowie möglicher Alternativen. 

 

Teilnehmer*innen lernen ihre Kommunikation empathisch zu gestalten, berufliche sowie private Beziehungen dadurch zu verbessern und Konflikten vorzubeugen. 

Konfliktfähigkeit

In diesem Modul des Konfliktmanagements werden die Teilnehmer*innen hin zu einer Konfliktfähigkeit trainiert. 

 

Teilnehmer*innen lernen das Wesen von Konflikten und deren Entwicklung zu verstehen.

 

Die eigenen Konfliktstile und -muster werden analysiert.

 

Teilnehmer*innen werden angeleitet Konflikte zukünftig eigenständig zu analysieren und zu lösen.

 

Deeskalierendes Verhalten und der Umgang mit herausfordernden Situationen, Emotionen und Gesprächspartnern ist ebenso Inhalt. 

 


Eltern in Führung

Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor

FÜR FÜHRUNG UND FAMILIE

Eltern sind für ein Unternehmen - vor allem in leitenden und Führungspositionen- ein großer Gewinn! 

Und vor allem Mütter werden (aufgrund der eingeführten Frauenquote) in Führungspositionen eine wachsende Zahl darstellen. Parallel dazu zeigen diverse Studien, dass Mütter auch trotz Erwerbstätigkeit den Großteil der Carearbeit übernehmen. Vor allem bei Müttern, aber natürlich ebenfalls bei Vätern, entstehen mit hoher Wahrscheinlichkeit Spannungsfelder und eine Doppelbelastung aus Beruf und Familie. 

 

Eine Vereinbarkeit der beiden Rollen sowie ein Aufbau von Kompetenzen zu deren Bewältigung sind essentiell für den beruflichen Erfolg und das private Glück. 

Resilienz, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sind Kompetenzen, die vor allem für MitarbeiterInnen in Führungspositionen unerlässlich sind! 

Elternschaft fördert die Kompetenzen, die erfolgreiche Führungspositionen benötigen, denn: Elternkompetenzen sind Führungskompetenzen. 

 

Mein Training fördert die Kompetenzen, welche MitarbeiterInnen im familiären Umfeld durch das informelle Lernen einüben können und anschließend auf ihren Führungsalltag transferieren können. 

Hierbei gewinnen alle! 

 

Eltern lernen ihre Rollen als Mutter/Vater und Führungskraft miteinander zu vernetzen und authentisch zu leben. Vereinbarkeit wird erleichtert, Stressigen verminderte Führungskompetenz sowie emotionale Intelligenz weiterentwickelt. 

 

Unternehmen können die Ressource Elternschaft gewinnbringend nutzen, das Commitment der Eltern fördern, Eltern in Führung fördern und somit den Weg hin zu einem familienfreundlichen und resilienten Unternehmen ebnen! 

 

Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz "ist die Fähigkeit, unsere eigenen Gefühle und die der anderen zu erkennen, uns selbst zu motivieren und gut mit Emotionen in uns selbst und in unseren Beziehungen umzugehen"

(Goleman).

 

Der US-amerikanische Psychologe Daniel Goleman prägte 1995 den Begriff emotionale Intelligenz mit seinem gleichnamigen Buch. Bis dahin galt der Intelligenzquotient (IQ) als Maßstab für beruflichen Erfolg. Emotionale Intelligenz (EI oder EQ) ist allerdings für beruflichen UND für privaten Erfolg als deutlich relevanter anzusehen als der Intelligenzquotient. Dieser bezeichnet das intellektuelle Leistungsvermögen, welches sich allerdings immer auf den jeweiligen Intelligenztest sowie das dahinterstehende Intelligenzkonzept bezieht.

 

Die emotionale Intelligenz beschreibt verschiedene persönliche und soziale bzw. emotionale Kompetenzen.

Die persönlichen Kompetenzen umfassen die Selbstwahrnehmung, das Selbstbewusstsein, die Selbstempathie, die Selbststeuerung, die Fähigkeit die eigenen Gefühle zu verändern und sich beispielsweise selber zu motivieren. 

 

Selbstwahrnehmung bedeutet die eigenen Gefühle und Gedanken überhaupt wahrnehmen zu können und mittels der Selbstreflexion ein Selbstbewusstsein zu schaffen. Selbstbewusstsein, bedeutet sich über seiner Selbst bewusst zu sein, die eigene Persönlichkeit, Gefühle, Bedürfnisse, Ziele, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen. Hier gehört ebenso die Selbstempathie zu: Verstehe ich mich, meine Gefühle, die dahinterstehenden Bedürfnisse, bin ich in der Lage diese durch die Fähigkeit der Selbstreflexion und Selbstfürsorge umzusetzen bzw geeignete Strategien zu entwickeln, bin ich dadurch wiederum in der Lage mich selber und meine Gefühle und Gedanken zu beeinflussen und zu steuern. Emotionale Intelligenz hat also sehr viel mit Bewusstheit und Selbstreflexion und -steuerung zu tun. 

 

Hier schon Mal als kleiner Ausblick: diese persönlichen Kompetenzen sind die Basis der sozialen Kompetenzen.

Verstehe ich mich selbst, verstehe ich andere. Kann ich mich selber steuern und motivieren, dann gelingt mir dies auch eher mit anderen Personen. 

 

Das höchste Ziel dieser persönlichen Kompetenzen als Teil der emotionalen Intelligenz ist die ResilienzDie Resilienz ist wiederum die psychische Widerstandskraft und die Fähigkeit gestärkt aus Krisen, Konflikten und Herausforderungen zu gehen. Hier lässt sich auch das Stressmanagement nennen. Resilienz setzt sich wiederum aus sieben Teilkompetenzen zusammen: Akzeptanz, Optimismus, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortlichkeit, Netzwerkorientierung, Lösungsorientierung, Zukunftsplanung. 

 

Die sozialen Kompetenzen, als Teil der emotionalen Intelligenz, umfassen die Empathie, Kommunikationsfähigkeit und KonfliktfähigkeitenEmpathie, das Einfühlungsvermögen, bedeutet sich in die Gefühle und Gedanken einer anderen Person hineinversetzen zu können. Empathie bedeutet jedoch nicht nur das Gegenüber wahrzunehmen, sondern auch dessen Sein zu akzeptieren, anstatt zu beurteilen oder zu bewerten. Empathie ist die Basis der Beziehungsgestaltung und diese benötigt Kommunikation. Kommunikation als Teil der emotionalen Intelligenz bezeichnet die empathische Kommunikation. Diese zeichnet sich dadurch aus, ausdrücken zu können, was man sagen möchte. Dies klingt in der Theorie so leicht, ist in der Realität allerdings oftmals eine große Herausforderung.  Betrachten wir hier beispielsweise die Transaktionsanalyse und die vier Seiten einer Nachricht, wird klar, wieso in der alltäglichen Kommunikation so häufig Missverständnisse entstehen. Ziel ist eine achtsame und empathische Kommunikation seitens des Senders und des Empfängers. Achtsames Zuhören sowie empathisches Kommunizieren ist eher eine Kunst als eine Selbstverständlichkeit. Auch hier ist wieder der unmittelbare und deutliche Zusammenhang zwischen der Kommunikation, dem Selbstbewusstsein und der Selbstempathie zu erkennen. Die Methode der gewaltfreien Kommunikation ist hier eine sehr gute Methode, um die Selbstwahrnehmung und -empathie zu trainieren und für das gegenüber transparent zu machen, um Nähe und Verbindung in der Kommunikation sowie Beziehung zu schaffen. 

Konfliktfähigkeit gehört zu der emotionalen Intelligenz ebenso dazu und gilt als deren Königsdisziplin.

 

Konflikte per se sind als etwas positives zu betrachten und gehören in jede Art der menschlichen Beziehung und Kommunikation.

Die Konfliktfähigkeit entscheidet darüber, ob ein Konflikt geklärt wird oder aber eskaliert.